Was genau ist dieses Projekt?

Es geht darum, ein geistliches Werkzeug zur Evangelisation aufzubauen – in Form einer Band, die ausschließlich online agiert. Das Besondere: Die Musikrichtung ist Metal – eine Stilrichtung, in der häufig das Böse verherrlicht, satanische Symbolik gezeigt und sogar Satan offen gepriesen wird, während Gott verspottet wird. Genau dort soll das Licht des Evangeliums hineinleuchten.

Aber: Es ist keine „Band“ im klassischen Sinn. Es wird keine Musikernamen geben, keine Auftritte, keine Selbstdarstellung – sondern nur Musik, als Köder, um Menschen in der Finsternis mit dem Licht des Evangeliums zu erreichen. Alle Texte bestehen aus direkt übernommenen Bibelzitaten – thematisch zusammengestellt, aber unverändert. Denn Gottes Wort allein hat Kraft.

Der Plan

Ungläubige Menschen die dieser Szene angehören hören zuerst die Musik – weil sie sie musikalisch anspricht. Dann werden sie durch Texte und Inhalte weitergeführt, bis hin zur Evangeliumsseite, die das Wort klar und schriftgemäß erklärt. Das funktioniert nur, wenn die Musik auf höchstem Niveau produziert ist. Sonst hören sie gar nicht erst zu.

Ungläubige Menschen aus dieser Szene hören zuerst die Musik – weil sie ihnen musikalisch stark zusagt. In dieser Szene ist es üblich, sich emotional mit Musik zu identifizieren, ja regelrechte „Fan-Kulturen“ zu bilden. Wer musikalisch überzeugt, wird nicht selten zum Objekt intensiver Aufmerksamkeit – und genau das ist ein entscheidender Punkt: Erst wenn die Musik überzeugt, fangen Hörer an, mehr wissen zu wollen.

Sie recherchieren, suchen Informationen – und stoßen dabei bewusst auf eine klare, schriftgemäße Botschaft. Das Evangelium steht im Mittelpunkt. Nicht durch ein verklausuliertes „Christsein“, sondern durch direkte, bibelbasierte Inhalte, die bewusst durch die Musik vorbereitet wurden. Die Texte der Songs bestehen ausschließlich aus Bibelzitaten, thematisch zusammengestellt – und die Weiterführung geschieht durch eine klar strukturierte digitale Präsenz, die das Evangelium erklärt und vertieft.

Damit das überhaupt funktioniert, muss die Musikproduktion auf dem höchsten Niveau stattfinden. In dieser Szene gilt: Nur was professionell gemacht ist, wird überhaupt wahrgenommen. Deshalb sind folgende Dinge nötig:

  • professionelle Musikproduktion (Mix, Master, Klanggestaltung)
  • hochwertige Musikvideos (künstlerisch, aber geistlich verantwortbar)
  • strategisches Marketing (gezielte Verbreitung, Social Media)
  • einheitliches visuelles Erscheinungsbild (Cover, Logos, Medien)

 

Dabei gilt: Alles dient dem einen Ziel, das Evangelium zu verbreiten. Es gibt keine Selbstdarstellung, keine Namen, keine Gesichter. Keine „Band“ im weltlichen Sinn – sondern ein geistliches Werk, das anonym bleibt und ausschließlich dem Herrn dient.

Der Inhalt bleibt zu 100 % schriftgemäß und kompromisslos – das Äußere dient nur dazu, dass Menschen zuhören. Und wenn sie zuhören, sollen sie das Evangelium hören.

Warum ich diesen Weg gehe

Vor meiner Bekehrung im Jahr 2020 war ich Sänger und Kopf einer Metalband. Ich hatte gerade ein neues Album vollständig komponiert und vorbereitet – und dann kam die radikale Umkehr durch Jesus Christus. In den folgenden fünf Jahren habe ich mich innerlich von der Musik getrennt und aufgehört Musik zu schreiben.

Seit Anfang dieses Jahres jedoch ließ mir der Herr keine Ruhe. Nach vielen klaren Bestätigungen – durch das Wort, durch Umstände und durch Geschwister, die nichts von meinem inneren Ringen wussten – wurde mir deutlich: Ich soll genau das einsetzen, was schon da ist. Nicht um mich zu verwirklichen, sondern um Seelen zu erreichen.

Die Musik von damals wurde mit biblischen Texten neu verbunden – reine Bibelzitate, thematisch zusammengestellt, ohne jede Veränderung. Sie liegt nun bereit – nicht als künstlerisches Projekt, sondern als Werkzeug zur Evangelisation. Doch damit sie ihren Zweck erfüllen kann, muss sie so aufbereitet werden, dass sie überhaupt Gehör findet. Und genau dafür ist Unterstützung nötig.

Warum kein Plattenlabel?

Ein Label bedeutet immer auch Abgabe von Rechten – und damit Kontrollverlust. Doch bei dieser Mission darf kein Kompromiss möglich sein. Die Botschaft des Evangeliums muss unangetastet bleiben – ohne verwässert oder angepasst zu werden.

Deshalb: Kein Label, kein Management – sondern vollständige Eigenverantwortung. Aber das bedeutet auch: Kein Budget, kein Netzwerk, keine Infrastruktur.

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